“Ich bin ein Igelkind. Anfangs sind meine Stacheln noch ganz weich. Meine Mama säugt uns sechs Wochen und dann bringt sie uns nachts bei, Insekten zu fressen. Ich muss ganz schnell viel zunehmen, sonst schaffe ich den Winterschlaf nicht! Uns Igeln geht es nicht gut! Es gibt immer weniger Nachtinsekten, und in der Not müssen wir Schnecken fressen und kriegen Würmer: Igitt! Die meisten von uns leben in euren Gärten und Parks, da sind Fallobst und Kompost und Blühpflanzen mit Käfern, Larven und Faltern. Draußen in der Landschaft blüht nicht mehr viel oder es wird totgespritzt. Wenn ich meine Familie verloren habe, laufe ich tagsüber durch euren Garten und wärme mich in der Sonne. Guckt mal auf die Straße, ob meine Mama da liegt! Bitte bringt mich in eine Igelstation.“
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